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Die betriebliche Altersvorsorge (kurz bAV) steht in Österreich erst am Beginn ihrer Entwicklung. Im Durchschnitt der EU-Staaten verfügen bereits ca. 50 Prozent der Erwerbstätigen über diese zweite Säule. In Holland sind es sogar 80 Prozent. Demgegenüber sind in Österreich erst ca. 15 Prozent für ihre Pension betrieblich abgesichert. Im folgenden haben wir die heutige Situation kurz zusammengefasst. Die für Sie und Ihren Betrieb optimale Lösung klären wir für Sie gerne im persönlichen Gespräch.

Ein besonderer Anreiz zum Abschluss noch 2005 sind die Änderung der Grundlagen für die Berechnung von Renten:

Mit Jahreswechsel 2005 auf 2006 stellen sämtliche österreichischen Lebensversicherer auf die neuen Rententafeln um. Die Tatsache, dass Frau und Herr Österreicher älter werden, findet natürlich auch bei der Rentenberechnung ihren Niederschlag; Entweder braucht man mehr Kapital, um die gleich Rente zu erhalten oder aus dem angesparten Kapital ergibt sich weniger Rente. In konkreten Zahlen liegt die Leistungsreduktion bzw. die höhere Kapitalerfordernis bei ca. 15%!

Der Betrieblichen Altersvorsorge kommt in Österreich derzeit noch eine geringe Bedeutung zu: Lediglich ca. 15 Prozent der erwerbstätigen Bevölkerung verfügen über eine derartige Vorsorge. Der EU-Durchschnitt liegt bei ca. 50 Prozent. In manchen Ländern besteht zu 100 Prozent eine betriebliche Vorsorgesäule.

Die Argumente für eine Betriebliche Vorsorge liegen auf der Hand:

  • Steuerliche Einsparungsmöglichkeiten in der Anspar- und der Leistungsphase
  • Besondere Möglichkeiten für Geschäftsführende Gesellschafter und deren Angehörige
  • Bindung der MitarbeiterInnen an das Unternehmen
  • Vorteile beim Rekruiting
  • Sicherstellung der Liquidität für Abfertigungen
  • Sicherstellung der Haftungen bei Betriebsübergang
  • Besseres Bilanzbild für Basel 2